Es ist bequem, beim Kauf eines Neuwagens gleich das bisherige Auto in Zahlung zu geben. So muss nicht erst langwierig nach einem Käufer gesucht werden, der bereit ist, einen Preis zu bezahlen, der den eigenen Vorstellungen entgegen kommt. Die Schaltung von Inseraten in Zeitungen und Internetbörsen ist zeitaufwändig und unter Umständen mit Kosten verbunden. Eine vielleicht große Anzahl von Anrufen und Fahrzeugbesichtigungen kann lästig und unbequem sein. Dagegen ist es doch sehr einfach, das Auto dem Händler anzubieten. Schließlich hat dieser ein Interesse, einen Neuwagen zu verkaufen und wird daher gerne bereit sein, das bisherige Auto zu einem fairen Preis aufzukaufen. Tatsächlich bieten Autohäuser bei der Inzahlungnahme oft sehr gute Kaufpreise an. Geht es aber dann darum, für den Neuwagenpreis einen Rabatt auszuhandeln, werden sie dem Käufer immer entgegenhalten, dass bereits jedes mögliche finanzielle Entgegenkommen für den Kaufpreis des Gebrauchtwagens ausgereizt sei. Davon sollte man sich als Käufer jedoch nicht beeindrucken lassen. Der Händler hat ein Interesse, das Neufahrzeug zu verkaufen. Gleichzeitig wird er sich bemühen, auch das gebrauchte Fahrzeug noch zu einem guten Preis weiter zu geben und möglichst an beiden Geschäften zu verdienen. Wer beharrlich handelt, hat daher trotz Inzahlungnahme immer die Chance auf einen zusätzlichen Preisnachlass.
Schwierig gestalten sich die Verhandlungen nur dann, wenn es sich bei dem Neufahrzeug um einen Fahrzeugtyp handelt, der sehr beliebt ist und gute Verkaufszahlen schreibt. In diesem Fall wird der Händler kein Interesse haben, besondere Preisnachlässe zu gewähren. Es lohnt sich dann in jedem Fall, das gebrauchte Auto auf dem freien Markt zu verkaufen.
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February 12, 2010
Im Zeitalter der Informatik und des Internets ist es selbstverständlich, seine Bankgeschäfte über das Internet zu tätigen. So ist auch die Möglichkeit gegeben, die DKB Visa über das Internet zu beantragen.
Die Karte bietet 4 Wochen Zinsfreie Zeit, also eine super Idee beim Autokauf.
Der komplette Antrag für die Gratis Kreditkarte erfolgt über die Websites der Anbieter. Hierzu können noch einige persönliche Unterlagen angefordert werden, wie eine Kopie der aktuell gültigen Meldebescheinigung. Dann bekommt man Post- Ident- Formblatt, mit welchem man sich bei einer Postfiliale identifizieren muss. Das ist notwendig für die Eröffnung eines Kontos und den Erhalt der Kreditkarte. Zwischen dem Online Antrag und den Erhalt einer funktionstüchtigen DKB Visa Card vergeht ungefähr einen Woche.
Hat man die gratis Kreditkarte, kann man bei allen im Visa Bund angeschlossenen Vertragsunternehmen bargeldlos bezahlen, egal ob man im Inland unterwegs ist oder ob man sich im Ausland befindet. Darüber hinaus kann kostenlos Bargeld bezogen werden. Das ist zumindest an zugelassenen Geldautomaten verschiedener Kreditinstitute möglich. Eine Bargeldabhebung oder Bankgeschäfte in Filialen werden zu dieser gratis Kreditkarte nicht angeboten. Dadurch werden Einsparungen erzielt, die dem Kunden zugute kommen. So werden für die DKB Visa Card keine Grundgebühren erhoben und für das Internetkonto werden keine Kontoführungsgebühren angerechnet.
Über Höchstbeträge beim Bezug von Bargeld wird der Kunde von der DKB Bank nach Kontoeröffnung informiert. Diese richten sich nach der Bonität oder dem Guthaben auf dem Internetkonto.nKostenlos ist auch die Bereitstellung einer DKB Visa Card für den Partner des Kunden. Die Information über Kontostand und Kreditkartenabrechnung sind sehr transparent gestaltet und sind jederzeit im Internet einsehbar. Ab dem ersten Euro, der auf dem Konto als Guthaben erscheint, erfolgt eine Verzinsung, die sehr attraktiv ist. Das Verfügungslimit für die gratis Kreditkarte kann durch das Einzahlen von Guthaben individuell zugeschnitten werden. Das Guthaben ist ständig verfügbar. Zur Sicherheit benötigt der Kunde bei der Nutzung von Geldautomaten und automatisierten Kassen eine PIN, die er mit den Papieren zugeschickt bekommt, nachdem er von der Möglichkeit, die Kreditkarte online beantragen zu können, Gebrauch gemacht hat.
Quelle: www.gratis-kreditkarte.org
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December 12, 2009
Möchte man ein Auto kaufen, dann sollte man natürlich auf die Probefahrt nicht verzichten. Denn schließlich soll das neue Auto nicht nur gut aussehen. Es soll auch auf Herz und Nieren geprüft werden. Und wie könnte man das als Laie besser als mit einer Probefahrt?
Doch nicht nur der Verkäufer des Autos sollte mit Bedacht an eine Probefahrt herantreten. Auch der Käufer sollte sich absichern. So ist es zum Beispiel unerlässlich, dass eventuelle Schäden vor der Probefahrt gemeinsam abgeklärt werden. Auch die Papiere sollten überprüft werden. Außerdem sollte auch der allgemeine Zustand des Wagens überprüft werden, das heißt die Reifen, Flüssigkeitsstände und dergleichen sollte geprüft werden.
Bevor man als Probefahrender jedoch so richtig aufs Gas treten kann, sollten schon bei der Zündung die Augen offengehalten werden. Denn hierbei sind alle Warn- und Kontrollleuchten zu prüfen. Außerdem ist auf Geräusche, Auspuffgase, Spiel in der Kupplung, Gangspiele, Bremsen und natürlich auch das Halten der Spur zu achten.
Von Vorteil ist es ohnehin, wenn Käufer und Verkäufer gemeinsam eine Probefahrt mit dem Wagen unternehmen. So sind beide Parteien abgesichert.
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November 6, 2009
Bisher galt ein Auto als Kleinwagen, wenn er eine Länge von vier Meter nicht erreicht hatte. Die japanische Autoindustrie setzt jetzt jedoch völlig neue Maßstäbe. Ein Beispiel dafür ist der Winzling Nissan Otti, der zu den so genannten Kei-Cars gehört.
Den Anfang dieser Kleinst-Kleinwagen machen nach dem Krieg die BMW Isetta und der Messerschnitt Kabinenroller. Doch mit dem Boom der Wirtschaft wurden auch die Autos wieder größer. Auch Japan begann die Winzlinge zu bauen, doch anders als in Deutschland wurden sie in Japan einfach weiter und weiter produziert.
Dies ist auch nicht verwunderlich, denn die Kosten für ein Kei-Car liegen weit unter dem Durchschnitt. Dies betrifft nicht nur die Kosten für die Anschaffung. Auch der Unterhalt ist um einiges geringer als für den normalen Kleinwagen. Auch steuerlich bieten die Kei-Cars einen Vorteil und das nun schon seit 60 Jahren.
Die Maße dieser kleinen Flitzer sind recht überschaubar. Mit einer Breite von 1,48 m und einer Länge von 3,40 m passen sie selbst in die kleinste Parklücke. Der Hubraum darf bis zu 660 Kubikzentimeter betragen, um noch die steuerlichen Vorteile abgreifen zu können.
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November 4, 2009
Bang & Olufsen im Auto? Klar, warum nicht. Denn der dänische Elektronikkonzern mit dem klangvollen Namen will sich nunmehr aktiv am Geschehen in der Autoelektronik beteiligen. Der Grund hierfür sollen schwächelnde Absatzzahlen sein, wie in der Wirtschaftswelt berichtet wird. Bislang bewegen sich die Zahlen der Autoelektronikkomponenten des Traditionsunternehmens aus Dänemark gerade mal bei um die 5 Prozent. Dies möchte der Designspezialist aus dem hohen Norden in den nächsten Jahren jedoch gerne ändern. Angestrebt sind Zahlen um die 10 bis 15 Prozent.
So kann es denn bald möglich sein, sein Auto mit den High-End-Komponenten von Bang & Olufsen zu bestücken. Welch Glanz in so manchem Kofferraum, wenn von dort aus die Bässe, Höhen und Mitten in der gewohnten B&G Qualität geregelt werden. Oder die im edlen Design erstrahlenden Schaltzentralen in der Mittelkonsole. Das macht was her. Zwar beliefert B&G momentan zurzeit nur BMW, Aston Martin und Mercedes, die dann ihre Luxusmodelle mit den Komponenten ausstatten. So findet man beispielsweise im Audi S8 oder im Mercedes SLS, der von AMG aufgehübscht wurde, Geräte von B&G. Aber sicherlich wird in der Firmenzentrale in Dänemark auch darüber nachgedacht, den breiten Tuningmarkt mit den High-End-Geräten auszustatten. Wie sonst möchte der Design-Elektronikhersteller mit den wunderschönen und dazu noch satt klingenden Teilen die angestrebten Verkaufszahlen erreichen. Vielleicht müssen wir uns einfach nur ein wenig zurücklehnen und abwarten, bis die Bang & Olufsen Komponenten im Handel erhältlich sind. Aber über eines muss man sich gewiss im Klaren sein: Ein billiges Vergnügen wird das dann nicht. Es wird wohl kaum eine Komponente unter 1000 Euro über den Ladentisch gehen.
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November 4, 2009
Das dritte Quartal dieses Jahres bringt für den Ingolstädter Automobilhersteller Audi nicht unbedingt gute Neuigkeiten. Denn in diesem Quartal musste der Hersteller eine Halbierung des operativen Gewinns hinnehmen. Trotzdem gelangt es Audi, in den schwarzen Zahlen zu bleiben. Dies ist eine beachtliche Leistung, zumal die immer noch anhaltende globale Wirtschaftskrise noch nicht ganz von den Unternehmen ablässt.
Von Juli bis September 2009 konnte Audi einen Umsatz von 7,2 Milliarden Euro verzeichnen. Im Vergleich zum Jahr 2008 sind das 1,2 Milliarden Euro weniger für diesen Zeitraum. Das bedeutet, dass Audi einen Abfall des Gewinns um 14,9 Prozent gegenüber dem Rekordwert des Vorjahres hinnehmen muss.
In einem Interview sagt Axel Strotbek, Vorstand Finanzen und Organisation: „Belastend wirkten sich neben der gesamtwirtschaftlichen Lage auch die Aufwendungen für Produktanläufe wie den A8 und den A1 sowie die dreiwöchige Produktionspause im August aus“. Dennoch konnte die Liquiditätslage verbessert werden und gerade das stimmt den Automobilhersteller auch zufrieden.
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October 31, 2009
Nun sind die Zeiten der Abwrackprämie vorbei. Doch clevere Autofahrer wollen weiterhin sparen. Und das können sie mit dem neuen Test von autobild.de auf jeden Fall. Denn Autobild testete 44 Kombi-Modelle auf ihr Preis-Leistungs-Verhältnis. Wie viel Kombi bekommt man noch für wenig Geld? Diese Frage wurde im Test geklärt. Jede Menge Platz bietet der Skoda Superb Combi, wenn er seine Klappe mal so richtig aufreißt. Dann kann sich der Autofahrer nämlich über 1.865 Liter Fassungsvermögen freuen, aber nur dann, wenn auch alles umgeklappt ist im Innenraum, was umzuklappen geht. Nur einer hat noch mehr zu bieten und zwar das neue T-Modell der Mercedes E-Klasse.
Ganze 1.950 Liter schluckt dieser Packesel. Als Platz-Primus kann das T-Modell jedoch auch einen stolzen Preis verlangen. Mit knapp 42.000 Euro schlägt der Kombi der E-Klasse zu Buche. Auf das Fassungsvermögen umgerechnet muss der Autokäufer also 21,51 Euro pro Liter Gepäckraum berappen. Um einiges günstiger fährt man da dann doch mit dem Skoda Superb Combi, der nur mit 12,84 Euro pro Liter Gepäckraum zu Buche schlägt.
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October 31, 2009
Was die diesjährige Tokioter Automesse kaum widerspiegelt, ist der Erfolg, den Toyota in diesem Jahr in Deutschland hatte. Denn selten waren die Hallen so leer wie in diesem Jahr. Ein Grund hierfür ist natürlich auch die Weltwirtschaftskrise, die auch vor den Autobauern nicht haltgemacht hat. Der zweite Grund ist aber sicherlich in Japan selbst zu suchen. Denn die nachkommende Generation hat wenig Interesse für das Fortbewegungsmittel Nummer 1.
Die japanische Jugend befasst sich lieber mit iPods und Unterhaltungselektronik als mit Autos. Klar, auf den Straßen in Japan ist es so voll, dass man sich hierzulande dieses Verkehrsaufkommen trotz genügend eigener Pkw auf der Straße kaum vorstellen kann. Gerade Tokio beispielsweise kollabiert bald aufgrund der vielen angemeldeten Kfz, die die Straßen bevölkern. Da nützt bald auch das ausgeklügelte Verkehrsnetz nichts mehr. Da wundert es nicht, dass die Absatzzahlen für Pkw in Japan immer weiter heruntergehen. Ganz anders in Deutschland. Denn gerade Toyota hat von der Abwrackprämie profitiert. Man kann davon ausgehen, dass die japanischen Marken insgesamt einen Marktanteil von um die 11 Prozent in Europa verbuchen. Rechnet man einmal die Zahlen dagegen, die die europäischen Autos in Japan ausmachen, so ist dies lediglich ein Bruchteil von um die 4 Prozent. Aber auch die Gründe liegen letztlich auf der Hand. Immer wieder findet man japanische Pkw ganz weit oben in der Pannenstatistik, wohingegen sich europäische Fabrikate eher im Mittelfeld aufhalten. Die japanischen Autos, allen voran Toyota, sind schlicht und ergreifend gute Fahrzeuge. So strebt Toyota auch ohne die inzwischen eingestellte Abwrackprämie einen Marktanteil von um die 11 Prozent für Europa an.
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October 31, 2009
2004 wurde ein neuer Mercedes CLS auf den Markt gebracht. Damals sorgte das neueste Gefährt aus dem Hause Mercedes noch für Diskussionen, denn man konnte sich nicht so richtig darauf einigen, ob es sich nun um ein viertüriges Coupé oder um einen coupéhaften Viertürer handelt. Doch trotz dieser Diskussionen ist der CLS von Käufern und anderen Herstellern hervorragend aufgenommen worden. Im Jahre 2009 steht nun der neue CLS in den Startlöchern. Ein Erlkönig wurde bei Haar, einer kleinen Gemeinde östlich von München gesichtet. Die Seitenlinien des neuen CLS sind kaum verändert.
Die Front- und Heckpartie sind jedoch von größeren Veränderungen gezeichnet. Der Kühlergrill wirkt mit dem zentralen Stern markanter und der Frontstoßfänger erhält zusätzliche Lufteinlässe. Auf die typischen, nach oben geschwungenen Scheinwerfer haben ausgedient. Neue eckige Leuchten mit LED-Tagfahrlicht dominieren nun im Antlitz des neuen Mercedes. Der Kofferraumdeckel fällt steiler ab als zuvor und umlaufende Lampen gestalten das Heck ganz neu. Im Groben ist eine enge Verwandtschaft zur E-Klasse nicht verleugnen.
© manwalk / PIXELIO
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October 27, 2009
Der ADAC testete im Oktober insgesamt zehn Kindersitze, die für fünf verschiedene Gewichtsklassen geeignet sind. Auf dem ersten Platz landete der Brio Primo+Base Isofix mit seiner Isofix-Verankerung. Durch dieses Feature lässt er sich nämlich blitzschnell und vor allem sicher im Fahrzeug montieren. Dieser Sitz ist auch der einzige, der in der Einzelwertung „Seitenaufprall“ ein „sehr gut“ erreichen konnte.
Am schlechtesten schlossen die Kindersitze I’Coo C-Care Plus und Chicco Neptun ab. Denn sie konnten in der Gesamtwertung nur ein „mangelhaft“ erreichen. Bei den Sitzen HTS Besafe iZi Combi X2 und Britax Multi-Tech reichte es durch den komplizierten Einbau ins Fahrzeug nur für ein „ausreichend“.
Bei den Tests orientieren sich dir Prüfer vor allem an den Maßstäben realer Unfälle. So wird auch dem Seitenaufprall ein hohes Interesse geschenkt. Die Crashs werden mit einer Geschwindigkeit von 64 km/h durchgeführt, um die Euro-NCAP-Norm noch zu überschreiten. Leider schlossen bei diesem Test viele Kindersitze nur mit einem „ausreichend“ ab.
Foto: © Albrecht E. Arnold / PIXELIO
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October 23, 2009