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Bang & Olufsen im Auto

Bang & Olufsen im Auto? Klar, warum nicht. Denn der dänische Elektronikkonzern mit dem klangvollen Namen will sich nunmehr aktiv am Geschehen in der Autoelektronik beteiligen. Der Grund hierfür sollen schwächelnde Absatzzahlen sein, wie in der Wirtschaftswelt berichtet wird. Bislang bewegen sich die Zahlen der Autoelektronikkomponenten des Traditionsunternehmens aus Dänemark gerade mal bei um die 5 Prozent. Dies möchte der Designspezialist aus dem hohen Norden in den nächsten Jahren jedoch gerne ändern. Angestrebt sind Zahlen um die 10 bis 15 Prozent.

So kann es denn bald möglich sein, sein Auto mit den High-End-Komponenten von Bang & Olufsen zu bestücken. Welch Glanz in so manchem Kofferraum, wenn von dort aus die Bässe, Höhen und Mitten in der gewohnten B&G Qualität geregelt werden. Oder die im edlen Design erstrahlenden Schaltzentralen in der Mittelkonsole. Das macht was her. Zwar beliefert B&G momentan zurzeit nur BMW, Aston Martin und Mercedes, die dann ihre Luxusmodelle mit den Komponenten ausstatten. So findet man beispielsweise im Audi S8 oder im Mercedes SLS, der von AMG aufgehübscht wurde, Geräte von B&G. Aber sicherlich wird in der Firmenzentrale in Dänemark auch darüber nachgedacht, den breiten Tuningmarkt mit den High-End-Geräten auszustatten. Wie sonst möchte der Design-Elektronikhersteller mit den wunderschönen und dazu noch satt klingenden Teilen die angestrebten Verkaufszahlen erreichen. Vielleicht müssen wir uns einfach nur ein wenig zurücklehnen und abwarten, bis die Bang & Olufsen Komponenten im Handel erhältlich sind. Aber über eines muss man sich gewiss im Klaren sein: Ein billiges Vergnügen wird das dann nicht. Es wird wohl kaum eine Komponente unter 1000 Euro über den Ladentisch gehen.

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3. Quartal bringt Gewinneinbruch für Audi

Das dritte Quartal dieses Jahres bringt für den Ingolstädter Automobilhersteller Audi nicht unbedingt gute Neuigkeiten. Denn in diesem Quartal musste der Hersteller eine Halbierung des operativen Gewinns hinnehmen. Trotzdem gelangt es Audi, in den schwarzen Zahlen zu bleiben. Dies ist eine beachtliche Leistung, zumal die immer noch anhaltende globale Wirtschaftskrise noch nicht ganz von den Unternehmen ablässt.

Von Juli bis September 2009 konnte Audi einen Umsatz von 7,2 Milliarden Euro verzeichnen. Im Vergleich zum Jahr 2008 sind das 1,2 Milliarden Euro weniger für diesen Zeitraum. Das bedeutet, dass Audi einen Abfall des Gewinns um 14,9 Prozent gegenüber dem Rekordwert des Vorjahres hinnehmen muss.

In einem Interview sagt Axel Strotbek, Vorstand Finanzen und Organisation: „Belastend wirkten sich neben der gesamtwirtschaftlichen Lage auch die Aufwendungen für Produktanläufe wie den A8 und den A1 sowie die dreiwöchige Produktionspause im August aus“. Dennoch konnte die Liquiditätslage verbessert werden und gerade das stimmt den Automobilhersteller auch zufrieden.

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Noch mehr Kombi für noch weniger Geld

Nun sind die Zeiten der Abwrackprämie vorbei. Doch clevere Autofahrer wollen weiterhin sparen. Und das können sie mit dem neuen Test von autobild.de auf jeden Fall. Denn Autobild testete 44 Kombi-Modelle auf ihr Preis-Leistungs-Verhältnis. Wie viel Kombi bekommt man noch für wenig Geld? Diese Frage wurde im Test geklärt. Jede Menge Platz bietet der Skoda Superb Combi, wenn er seine Klappe mal so richtig aufreißt. Dann kann sich der Autofahrer nämlich über 1.865 Liter Fassungsvermögen freuen, aber nur dann, wenn auch alles umgeklappt ist im Innenraum, was umzuklappen geht. Nur einer hat noch mehr zu bieten und zwar das neue T-Modell der Mercedes E-Klasse.

Ganze 1.950 Liter schluckt dieser Packesel. Als Platz-Primus kann das T-Modell jedoch auch einen stolzen Preis verlangen. Mit knapp 42.000 Euro schlägt der Kombi der E-Klasse zu Buche. Auf das Fassungsvermögen umgerechnet muss der Autokäufer also 21,51 Euro pro Liter Gepäckraum berappen. Um einiges günstiger fährt man da dann doch mit dem Skoda Superb Combi, der nur mit 12,84 Euro pro Liter Gepäckraum zu Buche schlägt.

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Toyota wird immer beliebter

Was die diesjährige Tokioter Automesse kaum widerspiegelt, ist der Erfolg, den Toyota in diesem Jahr in Deutschland hatte. Denn selten waren die Hallen so leer wie in diesem Jahr. Ein Grund hierfür ist natürlich auch die Weltwirtschaftskrise, die auch vor den Autobauern nicht haltgemacht hat. Der zweite Grund ist aber sicherlich in Japan selbst zu suchen. Denn die nachkommende Generation hat wenig Interesse für das Fortbewegungsmittel Nummer 1.

Die japanische Jugend befasst sich lieber mit iPods und Unterhaltungselektronik als mit Autos. Klar, auf den Straßen in Japan ist es so voll, dass man sich hierzulande dieses Verkehrsaufkommen trotz genügend eigener Pkw auf der Straße kaum vorstellen kann. Gerade Tokio beispielsweise kollabiert bald aufgrund der vielen angemeldeten Kfz, die die Straßen bevölkern. Da nützt bald auch das ausgeklügelte Verkehrsnetz nichts mehr. Da wundert es nicht, dass die Absatzzahlen für Pkw in Japan immer weiter heruntergehen. Ganz anders in Deutschland. Denn gerade Toyota hat von der Abwrackprämie profitiert. Man kann davon ausgehen, dass die japanischen Marken insgesamt einen Marktanteil von um die 11 Prozent in Europa verbuchen. Rechnet man einmal die Zahlen dagegen, die die europäischen Autos in Japan ausmachen, so ist dies lediglich ein Bruchteil von um die 4 Prozent. Aber auch die Gründe liegen letztlich auf der Hand. Immer wieder findet man japanische Pkw ganz weit oben in der Pannenstatistik, wohingegen sich europäische Fabrikate eher im Mittelfeld aufhalten. Die japanischen Autos, allen voran Toyota, sind schlicht und ergreifend gute Fahrzeuge. So strebt Toyota auch ohne die inzwischen eingestellte Abwrackprämie einen Marktanteil von um die 11 Prozent für Europa an.

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Neuer CLS von Mercedes

164927_R_by_manwalk_pixelio.de2004 wurde ein neuer Mercedes CLS auf den Markt gebracht. Damals sorgte das neueste Gefährt aus dem Hause Mercedes noch für Diskussionen, denn man konnte sich nicht so richtig darauf einigen, ob es sich nun um ein viertüriges Coupé oder um einen coupéhaften Viertürer handelt. Doch trotz dieser Diskussionen ist der CLS von Käufern und anderen Herstellern hervorragend aufgenommen worden. Im Jahre 2009 steht nun der neue CLS in den Startlöchern. Ein Erlkönig wurde bei Haar, einer kleinen Gemeinde östlich von München gesichtet. Die Seitenlinien des neuen CLS sind kaum verändert.

Die Front- und Heckpartie sind jedoch von größeren Veränderungen gezeichnet. Der Kühlergrill wirkt mit dem zentralen Stern markanter und der Frontstoßfänger erhält zusätzliche Lufteinlässe. Auf die typischen, nach oben geschwungenen Scheinwerfer haben ausgedient. Neue eckige Leuchten mit LED-Tagfahrlicht dominieren nun im Antlitz des neuen Mercedes. Der Kofferraumdeckel fällt steiler ab als zuvor und umlaufende Lampen gestalten das Heck ganz neu. Im Groben ist eine enge Verwandtschaft zur E-Klasse nicht verleugnen.

© manwalk / PIXELIO

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Kindersitze im Test – Welche Gefahr droht dem Kind beim Unfall?

266040_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.deDer ADAC testete im Oktober insgesamt zehn Kindersitze, die für fünf verschiedene Gewichtsklassen geeignet sind. Auf dem ersten Platz landete der Brio Primo+Base Isofix mit seiner Isofix-Verankerung. Durch dieses Feature lässt er sich nämlich blitzschnell und vor allem sicher im Fahrzeug montieren. Dieser Sitz ist auch der einzige, der in der Einzelwertung „Seitenaufprall“ ein „sehr gut“ erreichen konnte.

Am schlechtesten schlossen die Kindersitze I’Coo C-Care Plus und Chicco Neptun ab. Denn sie konnten in der Gesamtwertung nur ein „mangelhaft“ erreichen. Bei den Sitzen HTS Besafe iZi Combi X2 und Britax Multi-Tech reichte es durch den komplizierten Einbau ins Fahrzeug nur für ein „ausreichend“.

Bei den Tests orientieren sich dir Prüfer vor allem an den Maßstäben realer Unfälle. So wird auch dem Seitenaufprall ein hohes Interesse geschenkt. Die Crashs werden mit einer Geschwindigkeit von 64 km/h durchgeführt, um die Euro-NCAP-Norm noch zu überschreiten. Leider schlossen bei diesem Test viele Kindersitze nur mit einem „ausreichend“ ab.

Foto: © Albrecht E. Arnold / PIXELIO

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Das Auto beim Gebrauchtwagen-Kauf prüfen reicht nicht

Vor der Entscheidung für den Kauf eines Gebrauchtfahrzeuges sollten einige wichtige Regeln beachtet werden, um nicht am Ende eine böse Überraschung zu erleben. Ist die Entscheidung schon für einen bestimmten Fahrzeugtyp gefallen, sollten mehrere Verkaufsanzeigen über denselben Typ miteinander verglichen werden. Dabei stellt sich schnell heraus, dass es zwischen Autos ähnlicher Baujahre, Laufleistungen und Ausstattungsmerkmale teilweise große Preisunterschiede gibt. Besonders leicht ist der Angebotsvergleich in den Internet-Autobörsen, die eine sehr große Anzahl an Verkaufsanzeigen enthalten.

Unter Umständen kann es sich sogar lohnen, ein Auto in weiterer Entfernung zu besichtigen, weil der Preisunterschied die Fahrtkosten gut ausgleicht. Vor der Reise ist es ratsam, einige Dinge schon einmal telefonisch zu klären. Fragen nach der Anzahl der Vorbesitzer, nach der Einhaltung von Inspektionsintervallen, dem Allgemeinzustand und den letzten durchgeführten Reparaturen müssen nicht erst vor Ort gestellt werden. Anhand der Laufleistung ist schon erkennbar, welche grundlegenden Reparaturen beizeiten fällig werden. Wurden diese in jüngerer Zeit bereits vorgenommen und es liegen Belege darüber vor, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass kurz nach dem Kauf größere Reparaturen anfallen, schon geringer. Es sollte immer auch danach gefragt werden, ob alle Fahrzeugdokumente vollständig vorhanden sind. Dazu zählen neben den Zulassungsbescheinigungen Teil I und II auch die Bescheinigungen über die letzte Haupt- und Abgasuntersuchung.

Bei der Besichtigung müssen alle technischen Einrichtungen genauer unter die Lupe genommen und es darf keinesfalls auf eine Probefahrt verzichtet werden. Vor der Unterzeichnung des Kaufvertrages sollten auch die Fahrzeugdokumente auf Echtheit überprüft werden. Dazu gehört auch die Überprüfung der Übereinstimmung der Fahrzeugidentnummer am Auto mit der in den Dokumenten.

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Was ist ein EU-Auto?

Eine Alternative zum Kauf eines Neuwagens beim heimischen Vertragshändler stellt die Entscheidung für ein EU-Auto dar. Aber was ist eigentlich ein EU-Auto? Dabei handelt es sich um Autos insbesondere deutscher Fabrikate, die zum Verkauf ins europäische Ausland exportiert wurden. Da in anderen EU-Staaten teilweise andere Mehrwertsteuersätze gelten oder Autos mit zusätzlichen Steuern belegt werden, wie zum Beispiel einer Luxussteuer in Dänemark, müssen die Netto-Verkaufspreise entsprechend niedriger veranschlagt werden, um deutsche Fahrzeuge in diesen Ländern überhaupt für den Kauf attraktiv zu gestalten.

Ein anderer Grund können niedrige Verkaufspreise inländischer Produktionen sein, wie zum Beispiel in Frankreich, wo Fahrzeuge der Marken Peugeot, Renault oder Citroen zu günstigeren Preisen angeboten werden, als die deutschen Marken VW, Opel oder Ford am deutschen Markt. Für den französischen Markt wird also bei den deutschen Herstellern eine andere Preispolitik betrieben. Um auf den Märkten in Dänemark, Frankreich und auch anderen EU-Staaten eine Verkaufschance zu haben, werden die deutschen Fabrikate dort zu einem Preis angeboten, der bis zu 30 Prozent unter dem in Deutschland liegt. Erstaunlicherweise lohnt es sich für deutsche Autohersteller trotzdem, die Fahrzeuge zu diesen Preisen zu verkaufen.

Re-Importeure kaufen diese ins Ausland exportierten Neufahrzeuge zu den dortigen Preisen auf und bieten sie nach entsprechender Versteuerung in Deutschland zum Verkauf an. Der Verkaufspreis beim deutschen EU-Händler liegt zwischen 10 und 25 % unterhalb dessen eines deutschen Vertragshändlers.

Dank EU-einheitlicher Regelungen weichen EU-Fahrzeuge in der Bauart nicht mehr voneinander ab, so dass keine kostspieligen Umbauten erforderlich sind. Die Werksgarantie gilt heutzutage ohnehin europaweit und alle Vertragswerkstätten sind verpflichtet, die regelmäßigen Inspektionen durchzuführen.

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Euphorie beim Autokauf macht blind

Der Kauf eines neuen Autos bereitet schon im Vorfeld viel Freude und Aufregung, egal, ob es sich um ein Neu- oder ein Gebrauchtfahrzeug handelt. Mit Eifer werden die Kleinanzeigen in Tageszeitungen und Anzeigenblättern durchstöbert und so manches Inserat klingt besonders reizvoll. Vielleicht ist sogar eins dabei, das absolut traumhaft klingt und sofort eine gewisse Euphorie auslöst. Stellt sich bei einem ersten Anruf heraus, dass das Auto auch noch nicht verkauft ist, sich aber schon einige Interessenten gemeldet haben, die in den nächsten Stunden zur Besichtigung kommen wollen, steigt die Euphorie und der Wunsch, den anderen Kaufinteressenten zuvor zu kommen, erheblich an. Genau das ist die Stimmung, in der jeder gerne bereit ist, einige gravierende Fehler zu machen.

Es beginnt damit, dass die Besichtigung des Fahrzeuges sehr unkritisch ausfällt, was dazu führen kann, dass Mängel schnell übersehen werden. So mancher Schönheitsfehler wird unter Umständen  gerne in Kauf genommen, weil man unbedingt dieses Auto haben möchte. Da Verkäufer diese Stimmung bei Interessenten kennen, heizen sie sie noch an, indem sie das Auto so positiv, wie möglich darstellen und Mängel herunterspielen. Der Versuch, vielleicht ein wenig über den Preis zu verhandeln, wird dann damit beantwortet, dass der genannte Preis schon das absolute Limit ist und noch genügend andere Interessenten angerufen hätten, die in den nächsten Stunden kämen, um das Auto zu besichtigen. Die richtige Reaktion wäre in einem solchen Fall Gelassenheit und Zurückhaltung, um nicht am Ende das Nachsehen zu haben. Es wäre sicherer, die Kaufentscheidung noch einmal zu überdenken und auf den nächsten Tag zu verschieben.

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Blog – es geht los

…und ab dafür. Ab jetzt kommen hier endlich unsere Blogbeiträge zum Thema Auto.

Viele Grüße

Euer WiSpNet-Team

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